3 gute Tipps zum Abnehmen

Wenn du erfolgreich abnehmen willst, sind 2 Wörter wichtig für dich: Das erste Wort ist Gesund und das zweite Wort ist Nachhaltig. Denn wer nur auf das Äußere seines Körpers bedacht ist, riskiert Probleme. In der Natur gibt es keine Abkürzungen. Zuerst werden die Stoffwechselvorgänge und Funktionskreisläufe in deinem Organismus optimiert, dann kommt der Fettabbau. Auf dieser Basis habe ich 5 gute Tipps zum Abnehmen für dich vorbereitet, die du in deinem Alltag umsetzen kannst.

 

Tipp 1: Wasser filtern

In früheren Artikeln über praktische Tipps zum Abnehmen habe ich ja schon erwähnt, dass es wichtig ist, genug zu trinken. Wenn du aber Trinkwasser pur, für Smoothies, für Fruchtshakes und für Tees brauchst, musst du ein paar mal die Woche Kisten schleppen. Das geht auch einfacher … und zwar mit einem Wasserfilter. Ich habe mir den Sanuno auf Amazon geholt und muss sagen, dass ich damit absolut zufrieden bin. Einfach an den Wasserhahn anschließen, alle 3 Monate die Filterpatrone wechseln und schon habe ich sauberes Wasser aus dem Hahn. Du kannst dich bei Interesse ja einfach mal im Netz erkundigen. Es gibt bestimmt noch mehr gute Tisch – Wasserfilter für deine Abnehmkur.


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Tipp 2: Früh schlafen gehen

Wenn du Fett abbauen willst, braucht dein Körper Regeneration. Und jede Stunde Schlaf vor Mitternacht ist Gold wert. Also versuch dir einen Tagesablauf anzugewöhnen, der es dir erlaubt, um 21 Uhr oder spätestens um 22 Uhr ins Bett zu gehen. In der Ruhephase arbeitet dein Organismus auf Hochtouren. Also ist es auch zu empfehlen, nicht kurz vor dem Schlafen noch etwas zu essen. Denn sonst ist dein Körper nachts mit Verdauung beschäftigt, anstatt mit Regeneration.

 

Tipp 3: Probiotika selbst züchten

Probiotika helfen dabei, deine Darmflora – und damit deine Verdauung zu optimieren. Das Abnehmen kann durch die Hilfe dieser guten Bakterien also weitaus schneller und reibungsloser funktionieren. Probiotische Produkte sind aber meist recht teuer. Deshalb hole ich mir alle paar Monate eine Starterkultur, und fermentiere damit meine eigenen Früchte. So kann ich meinen eigenen Bananenjoghurt bzw. Bananenkefir ohne Milch herstellen, der lebende probiotische Kulturen enthält. Davon nehme ich dann immer einen Löffel, um die nächste Mischung anzusetzen. Das spart eine Menge Geld und ich habe immer Probiotika zur Hand.

 


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