Abnehmen mit Heilfasten – Tag 1

Ist Heilfasten zum Abnehmen geeignet? Diese Frage möchte ich über die nächsten 30 Tage beantworten, in denen ich das Fasten eines Bekannten unter ärztlicher Aufsicht verfolge und dokumentiere. Natürlich ist der Hauptgrund für ein solches Langzeitfasten, dass die Gesundheit wiederhergestellt wird und chronische Krankheitszustände beseitigt werden. Aber der Abbau von Körperfett gehört zu diesem Prozess nun mal dazu.

 
Proband: Männlich, 29 Jahre, 183 cm groß, 110 kg schwer, ca. 30 kg Übergewicht

 
Symptome: Fieber, Schüttelfrost, Frieren, Übelkeit, Übergeben, Magenkrämpfe, Heißhunger, Blässe, Augenringe, Schmerzen in der Region der Nieren, Schmerzen in der Region der Leber, Übergewicht

 
Verdachtsdiagnose: Es sieht so aus, dass die Verstopfung der Nieren eine Stauung im Lymphsystem nach sich gezogen hat. In Folge ist dann das Ganze System bis hin zur Bildung von Verdauungsenzymen zunehmend umgekippt. Eine massive Besiedlung verschiedener Parasiten im Verdauungstrakt und systemische Virusinfektionen wie Herpes und EBV sind die Folge. Vor allem die unzureichende Verdauungsleistung, der Heißhunger durch die Parasiten und die mangelhafte Nährstoffverwertung, gepaart mit einer angeschlagenen Leber bedingen das Übergewicht.

 

Heilfasten zum Abnehmen: Dokumentation

Bei der Beobachtung dieses Heilfastens interessiert mich natürlich in erster Linie, wie es mit dem Abnehmen nach 30 Tagen aussieht und ob die Fitness nach dem Fasten mit einem gesunden Körper, natürlicher Nahrung und regelmäßigem Sport wiederhergestellt werden kann.

Für den Proband selbst steht die Beseitigung der Symptome im Vordergrund. Vor allem die chronischen Virus – und Parasiteninfektionen erweisen sich als regelrechte Qual.


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Chemische Medikamente gegen die Erreger können anscheinend aufgrund der angeschlagenen Organe nicht mehr erfolgreich eingesetzt werden. Deshalb wird in diesem Fall mit der uralten Heilmethode des Fastens gearbeitet.

Es kommen Einläufe und Wasser ohne Kohlensäure mit geringen Mengen an Wermut zum Einsatz. Pures Wasser verursacht wegen den Parasiten nämlich unerträgliche Schmerzen. Das antiparasitäre Wermut scheint hier eine betäubende Wirkung auf die Erreger zu haben. Zum Abnehmen ist die Beseitigung der parasitären Lebensformen der wichtigste Schritt. Denn nur so lassen sich Heißhunger, Fressattacken und das Verlangen nach ungesunder Nahrung abstellen.

 

Heilfasten zum Abnehmen: Der erste Tag

Soweit ich beobachten konnte, war der erste Tag des 30 Tage – Fastens geprägt von Heißhunger, Übelkeit, Fieber und Kopfschmerzen.

Einläufe brachten Erleichterung. Auch Sonnenlicht, Wärme und Frischluft scheinen zu helfen.

Der Proband schläft oft ein, wechselt zwischen frieren und schwitzen und fühlt die Auswirkungen der systemischen Übersäuerung. Zur Anpassung wurden dem Wermutwasser kleine Mengen an getrockneten und zu Pulvergemahlenen Kräutern wie Löwenzahn und Brennnesseln zugefügt.

Positiv zu bemerken ist, dass die chronisch geschwollenen Lymphknoten mit Hilfe der Einläufe, des Fastens und der Flüssigkeitszufuhr schon nach einem halben Tag abzuschwellen beginnen.

Dagegen zeigen die Parasiten ihr wahres Gesicht. Die Bauchregion des Probanden ist extrem aufgebläht und erinnert fast an eine Scheinschwangerschaft. Hier ist davon auszugehen, dass es sich entweder um größere Bandwürmer – oder um ganze Nester von Spul – bzw. Fadenwürmern handelt.

Im nächsten Artikel geht es weiter mit meinen Beobachtungen zu Tag 2 des Heilfastens und dessen Auswirkung auf das Abnehmen 🙂


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